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Urban Living in Mikroapartments

Die von der i Live-Gruppe geplante und realisierte Anlage umfasst 325 Mikroapartments. Bewohner des Objektes genießen eine besondere Atmosphäre, die Aspekte des Trends „Urban Living“ mit Nachhaltigkeit und innovativen digitalen Dienstleistungen verbindet.

Der Wohnkomplex liegt auf dem Areal der ehemaligen Reininghausgründe und somit nah zur Innenstadt. Großzügige Grünanlagen mit Ruheoasen gehören zur Wohnanlage ebenso wie Gemeinschaftsräume, zum Beispiel begrünte Dachterrassen und Gemeinschaftsküchen. Gleichzeitig gewährt das Objekt seinen Bewohnern ausreichend Rückzugsraum und Privatsphäre. Unterschiedlich große Wohneinheiten vom 1-Zimmer-Komfort-Apartment mit 24 Quadratmetern bis zum Penthouseapartment mit bis zu 44 Quadratmetern Wohnfläche stehen in dem sechsstöckigen, in eleganter Architektur ausgeführten Gebäude zur Verfügung. Die Wohnungen sind hochwertig und modern möbliert. 

 

Abbrucharbeiten auf dem Reininghausgelände

Die Grazer Erber-Gruppe, die sich den Großteil des Altbestandes in Reininghaus gesichert hat, macht den Anfang in Reininghaus: Die ersten Baufahrzeuge sind aufgefahren, um den Grundstein im Altstadtquartier der Erber-Gruppe zu legen. Als erster baulicher Schritt werden die Abbrucharbeiten zur Reorganisation des Geländes durchgeführt. 

Mit dem Bau folgender Baukörper wird begonnen:  

- der Quartiergarage 

- dem Greentower

- dem Tubetower 

- dem Gallery-Tower 

- dem Atrium Office

sowie mit der Sanierung der Tennenmälzerei.

Baubeginn in Graz-Reininghaus: Verlegung der Alten-Post-Straße

Die Grazer Erber-Gruppe, die sich den Großteil des Altbestandes in Reininghaus gesichert hat, macht den Anfang in Reininghaus: Im November 2015 sind die ersten Baufahrzeuge aufgefahren, um den Grundstein im Altstadtquartier der Erber-Gruppe zu legen. Als erster baulicher Schritt werden seit November 2015 Abbrucharbeiten zur Reorganisation des Geländes durchgeführt, nunmehr wird die Alte-Post-Straße im Teilstück ÖAMTC/Kreuzung Reininghausstraße ab Mitte Jänner für zwei Wochen gesperrt und der Verkehr durch das Reininghaus-Areal geleitet.

Auf dem Stadtquartier der Erber-Gruppe befindet sich nahezu der gesamte Altbestand des Reininghaus-Areals, darunter mit dem Brunnenhaus, der Tennenmälzerei und dem Malzsilo auch einige Gebäude, die unter Denkmalschutz stehen. CEO Wolfgang Erber wird nach Plänen von Architekt Thomas Pucher das historische Industrieareal zu einem modernen Stadtteil umgestalten.

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Wettbewerb Reininghauspark und Grünachse

Der als Brunnenschutzgebiet ausgewiesene rund 3 ha große Reininghauspark bildet die grüne Mitte im künftig dicht besiedelten Stadtteil von Graz-Reininghaus und ist auch für die angrenzenden Stadtteile westlich der Mur von Bedeutung. Ausgehend vom Park verbindet die Grünachse die südlichen Quartiere bis zur Peter-Rosegger-Straße. Für die Gestaltung des Reininghausparks und des ersten Abschnitts der Grünachse bis zur Wetzelsdorferstraße ist derzeit ein EU-weiter, offener, zweistufiger Realisierungswettbewerb ausgeschrieben. 

Die Aufgabenstellung an die WettbewerbsteilnehmerInnen ist dabei durchaus anspruchsvoll. Bei der Gestaltung gilt es nämlich die unterschiedlichen Ansprüche, die an eine Parkanlage gestellt werden, mit denen eines Brunnenschutzgebietes und seinen wasserrechtlichen Auflagen zu vereinbaren. 

Wesentliche Themen im Wettbewerb:

  • Die Anbindung und Übergangsbereiche des Wettbewerbsgebiets zu seinem Umfeld gilt es seitens der WettbewerbsteilnehmerInnen zu überlegen und gestalten. Dabei stehen die Nutzungen im Park in Wechselwirkung mit den EG-Nutzungen der Bebauung des Parkquartiers (Quartier 5, 6a-Nord und 6-Nord) und der ÖV-Achse am östlichen Parkrand. Bei der Grünachse sind vor allem die Schnittstellen im Bereich der Kratkystraße und dem Wetzelsdorfer Platz gestalterisch auszuformulieren.

  • Ein zusammenhängender Freiraum (Park+Grünachse) mit Bereichen des Alltags, der Zusammenkunft, des Spielens und der Erholung soll entwickelt werden. Die Aufenthalts- und Spielbereiche sind unter Berücksichtigung der gendersensiblen Planungsaspekte zu entwickeln.

  • Den WettbewerbsteilnehmerInnen ist es überlassen, auf welche Art und Weise und wo sie die bestehenden Wasserflächen der Eisteiche erhalten bzw. substituieren.

  • Die zwei bestehenden Trinkwasserbrunnen der STAMAG (Stadlauer Malzfabrik GmbH) sind unter Berücksichtigung der Brunnenschutzzonen einzubinden. Um die Brunnenanlagen muss ein 5x5 m–Bereich abgezäunt oder eingehaust werden und darf ausschließlich zu Wartungszwecken begangen werden.

  • In der Grünachse ist eine innovative und ökologische Lösung der Oberflächenentwässerung der begleitenden Geh- und Radwege zu erarbeiten.  

  • Die Pflanzenwahl muss an die stadtklimatischen Bedingungen des neuen Stadtteils angepasst sein.

Eckdaten des Wettbewerbs

Preisgericht der 1.Stufe:   23./24.06.2016
Preisgericht der 2. Stufe: 05/06.10.2016
Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses: 11./12.10.2016
Ausstellung der Wettbewerbsarbeiten: 24.-28.10.2016

Park in Zahlen

30.000 m2 öffentliche Parkfläche
2 Trinkwasserbrunnen (STAMAG)
2 Schutzgebietszonen mit 
48 wasserrechtlichen Auflagen
2.800 m2 Wasserfläche der ehemaligen Eisteiche
10.000 Parkbesucher/innen in der Endausbaustufe Graz-Reininghaus

Grünachse in Zahlen

850 m Gesamtlänge der Grünachse 
8.000 m2 Fläche des 1.Abschnittes der Grünachse
37,25 m bis 20,25 m breiter Querschnitt