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Innovative Architektur

Das gesamte Entwicklungsgebiet Reininghaus lässt sich durch die einzigartige Lage mitten in der Stadt durchaus als architektonisches Spannungsfeld bezeichnen. Daraus resultieren sowohl Chancen als auch Herausforderungen. Allen, die sich an die Entwicklung ihrer Quartiere in Reininghaus machen, ist eines gemein: Sie wollen zeigen, was sie können - und dies lässt sich am besten mit einer eindrucksvollen, ansprechenden und vielseitig nutzbaren Architektur zeigen. In Reininghaus wird jener stadtplanerische Ansatz vorbildlich gelebt, der nun auch von Seiten der Grazer Stadtentwicklung ausgeführt wird: In die Höhe, anstatt die Breite zu bauen.

Da sich einige Quartiere bereits in der Umsetzungsphase befinden liegen naturgemäß erste architektonische Ergebnisse vor: Für den Rahmenplan zeichnen die Architekturbüros Kleboth, Lindinger, Dollnig sowie das Atelier Thomas Pucher verantwortlich. Die Vorstudie zum Wettbewerb rund um die Parkquartiere trägt ebenfalls die Handschrift des Architekturbüros Kleboth, Lindinger, Dollnig. Aus diesem Wettbewerb ging pantaplan als Sieger hervor, Gewinner des zweistufigen Wettbewerbs rund um die Quartiere 1 und 4a ist das Atelier Thomas Pucher, der auch der Gewinner des Quartier-Wettbewerbes „Linse“ ist.